SENTIER CYCLABLE „LES MARAIS SALANTS“

Zwischen Süss- und Salzwasser entfaltet sich ein vielfältiges Mosaik.

Beschreibung

Das Marais poitevin ist ein vollständig durch den Menschen gestaltetes Gebiet. Dieses hat seit über 1000 Jahren einen erheblichen Aufwand und erstaunlichen Einfallsreichtum gefordert, um die Wasserwirtschaft zu sichern. Diese hat im Mittelalter dank der Mönche begonnen Dann im 17. Jh. ermöglichten grosse Arbeiten das Wasser zu kanalisieren und es auf eine dauerhafte Weise zu verwalten. Das sind eben diese grossen Arbeiten, welche Sie in den ausgetrockneten Mooren entdecken werden. 1602 beginnt Champagné-les-Marais mit der Organisation von Salzmärschen. Der Wasserstand wurde zur Ernte dieses "weissen Goldes" streng kontrolliert. Das Salz wurde dazu bestimmt, die Stadt Poitiers, die Lebensmittelgeschäfte von Marans, von Luçon oder auch noch die Farmen zum Pökeln der Schweinchen und der Butter zu versorgen. Diese Salzwiesen funktionierten bis 1931. Es bestehen nicht viele sichtbare Spuren dieser mit Sorgfalt gewarteten Flächen fort. Am häufigsten gibt es lediglich niedrige Reliefs, auch "marais-gâts" genannt. Dennoch hat die Nutzung von Salz in der Wirtschaft des marais eine wichtige Rolle gespielt. Ab der gallischen Epoche wurde es im Raum des Golfes des pictons hergestellt.

  • Typen : schleife

Profil

  • Strecke Typ : Fahrrad
  • Schwierigkeit : Einfach
  • Dauer : 1h
  • Distanz : 23 km
  • Bebakung : Plaquette verte gravée blanc
  • Ausgangstadt : CHAMPAGNE-LES-MARAIS
  • Zugangstadt : CHAMPAGNE-LES-MARAIS
  • Charakter von Grundstück : Rennrad, Radweg
Sightseeing
Les anciens marais salants

En 1602 débuta la 1ère exploitation de sel dans ces marais. Les niveaux d'eau étaient rigoureusement contrôlés pour récolter "l'or blanc". L'activité permettait de ravitailler Poitiers, Marans, Luçon ou les fermes pour le salage du cochon et du beurre. L'exploitation s'est arrêtée en 1931, suite à l'assèchement du marais.

L'îlot calcaire de Champagné

Les Portes du Chapitre

Les Mizottes de la Baie de l'Aiguillon

Le Port de l'Epine