Die Süd Vendée Küste bietet Geschmacksexplosionen aus unserem Terroir an, mit dem Know-how unserer Produzenten und Handwerker an.

Geschmacks explosion auf dem Land

Das Reiseziel Süd Vendée Küste bietet eine ganze Palette an Aromen des Landes an, die Ihr bei lokalen Erzeugern, in Restaurants und auf den Märkten entdecken könnt. Sofort probieren müsst Ihr: den berühmten Préfou, eine köstliche Spezialität aus Brot mit Knoblauch und Butter; den frischen, regionalen Bauernziegenkäse; die Marmelade aus dem Kessel, Céleste-Melonen mit süßem Geschmack; Pfahlaustern und -miesmuscheln; Wein aus Mareuil; Kamok, das unwiderstehliche Kaffeegetränk, sowie die Gâche de Vendée und weiße Bohnen…Der Epikureer in Euch wird auf jeden Fall eine Stärkung finden!

Regionale Erzeuger und Läden

An der Süd Vendée Küste betreiben viele lokale Erzeuger den Hofverkauf. Sie verschreiben sich häufig einem bestimmten Qualitätsablauf, um die steigenden Erwartungen der Kunden zu befriedigen: Biologischer Anbau, Label Rouge, g.U. (Geschützte Ursprungsbezeichnung), g.g.A. (Geschützte geografische Angabe), Valeurs Parc Naturel Régional

Wenn Ihr alle unserer lokalen Produkte entdecken möchtet, dann geht in Läden, die sich auf den Verkauf lokaler Terroir-Produkte spezialisiert haben. In Eurer Nähe findet Ihr auf jeden Fall einen solchen Laden.

Das gehört auf jeden Fall in Euren Koffer…

Seid Ihr Naschkatzen?

  • Die Melone: Es ist jetzt mehr als ein Jahrhundert her, seitdem die Melone in der Vendée, nämlich im trockenen Marais Poitevin, ihren Lieblingsboden gefunden hat. Dank der langen Sonneneinstrahlung hat die Melone der Vendée einen hohen Zuckeranteil, die ihr eine hohe Geschmacksqualität einbringt. Sie kann im Sommer gekostet, im Hofverkauf des Erzeugers und in zahlreichen Melonenhütten, die das Gebiet überziehen, gekauft werden!
  • Der Honig des Marais: Kostet den cremigen und typisch geschmackvollen Honig des Marais beim Frühstück auf einem mild salzigem Butterbrot und ersetzt den Zucker in Kuchen. Dieser Honig ist es wert, da er die Kriterien der Auszeichnung Valeurs Parc Naturel Régional des Marais Poitevin erfüllt.
  • Der Hefezopf: Der Sauerteig macht die Brioche der Vendée so luftig-leicht. Seine spezielle Form ist die zweite Eigenschaft, die ihn aus der Masse hervorhebt. Ihr könnt ihn zum Dessert, zum Frühstück und zum Tee mit den Kindern und Enkeln teilen. Die besten Brioches der Vendée tragen eine g.g.A oder auch das Label Rouge.
  • Die Gâche de Vendée: die Gâche de Vendée ist ein goldfarbenes, ovales Feinbegäck mit Stempel auf der Unterseite. Die Gâche de Vendée wird im Gegensatz zur Brioche mit Crème fraîche gemacht, was ihre Krume dichter macht. Sie trägt seit 2011 eine g.g.A.
  • Der Gâteau Minute: Früher buken die Hausfrauen oft Minutenkuchen, die sich gut lagern ließen, falls unangekündigter Besuch kam. Dann konnten sie den Minutenkuchen anbieten. Dieser stand ebenfalls bei großen Familienfeiern, Hochzeiten und Kommunionen auf der Karte.

Oder mögt Ihr eher Knabbersachen?

  • Der Préfou: Der Préfou ist ein flaches, mit Knoblauchbutter gefülltes Brot aus der Vendée. Er wurde von Bäckern erfunden, die einen wenig gekneteten Teig buken, um die Ofentemperatur zu testen. Sie fügten salzige Butter und Knoblauch hinzu, bevor sie ihn zum Verzehr anboten. Heute gibt es den Préfou in vielen Varianten: Ziegenkäse, Roquefort, Schinken etc. Damit er beim gemeinsamen Aperitif heiß ist, denkt daran ihn rechtzeitig in den Ofen zu schieben!
  • Die Weiße Bohne: Diese Bohne wurde im 16. Jahrhundert aus Südamerika importiert. Es handelt sich um einen glänzenden, großen, äußerst weichen weißen Samen, dessen Haut dünn und fragil ist und gern beim Kochen platzt. Die „Mogettes de Vendée“ sind seit 2010 eine g.g.A. und tragen das Label Rouge. Vor allem mit dem köstlichen Schinken der Vendée oder gegrillt (eine große, getoastete Brotscheibe, die mit Knoblauch eingerieben wurde, mit geschmolzener Salzbutter und darauf die Weißen Bohnen).
  • Der Farci Poitevin: eine Gemüsepastete. Er wird aus gehackten Blattgemüse (Sauerampfer, Magold, Kohl, Salat, Spinat etc.), Kräuter und würzende Pflanzen (Petersilie, Zwiebeln, Knoblauch, Lauch) und Speck gemacht. Die Paste wird von Eiern gebunden und in großen Kohlblättern gebacken. Er wird kalt zur Vorspeise oder heiß als Hauptspeise serviert. Habt Ihr Hunger bekommen? Dann geht zum Laden der Maison du Maître de Digues in Chaillé-les-Marais.
  • Produkte aus dem Gemüseanbau: die Süd Vendée Küste ist ein Gemüseanbaugebiet. Hier findet man je nach Saison Karotten, grüne Bohnen, Tomaten, Kohl, Kartoffeln, Zwiebeln, schwarzen Rettich, Salat, Erdbeeren, Äpfel, Melonen etc. In Mereuil-sur-Lay-Dissais könnt Ihr sogar selbst Gemüse ernten.
  • Käse- und Milchprodukte: Hier gibt es für alle Präferenzen, egal ob Ziegen- oder Kuhmilch, den richtigen Käse. Unsere Erzeuger verkaufen ihre Erzeugnisse selbst; Ihr findet sie auf den Märkten, Erzeugerläden oder im Hofverkauf!

Fleisch oder Fisch?

  • Der Schinken der Vendée: gepökelter, getrockneter Schinken aus Schweinekeule. Er wird in Meersalz eingelegt und mit Gewürzen angemacht, mit Schnaps abgerieben (was ihm einen besonderen Duft verleiht) und dann gepresst. Seit 2015 hat er eine g.g.A. Die Metzger der Süd Vendée Küste bereiten ihn immer noch nach traditionellem Rezept zu. Passt gut als Vorspeise in dünnen Scheiben zu Melonen der Vendée. Als Hauptspeise mit weißen Bohnen, bevorzugt als dicke Scheibe auf dem Grill.
  • Der Aal aus dem Marais: Der Aal ist der typische Fisch des Marais Poitevin. In einem Frikassee mit Butter, gehacktem Knoblauch und Petersilie mit einem Glas Weißwein aus Mareuil. Da läuft Euch das Wasser im Mund zusammen.

Trinkt Ihr gern einen Aperitif mit Freunden?

  • Der Trouspinette: Dieser typische Aperitif wird aus Schnaps und Wein, in dem junge Schlehdorntriebe eingelegt sind, hergestellt. Ihr könnt ihn bei bestimmten Winzern erhalten. Das ganze Jahr über in Maßen konsumieren.
  • Die Weine aus Mareuil – Fiefs Vendéens: Den Namen „Fiefs Vendéen“ verdankt man Kardinal Richelieu. Dieser spendete als Bischof von Luçon den Bauern seine Weinberge.  Heute hat sich das seit 2011 g.U. Weinbaugebiet um 5 Produktionsgebiete aufgebaut (Brem, Chantonnay, Pissotte, Vix und Mareuil-sur-Lay).
  • Das Likör Kamok: Kamok ist ein Anagramm von Mokka und ein Kaffeelikör (40% vol), das nach einem über 150 Jahre alten Rezept zubereitet wird. Es wird als Digestif, bei der Cocktailzubereitung und in Desserts verwendet. Das ganze Jahr über in Maßen konsumieren.

Der übermäßige Konsum von Alkohol ist gesundheitsschädlich. Konsum in Maßen.

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